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Menschenschmuggler werben offen in Libyen

ABQnews| Libyen / Tripolis |  Es haben sich Facebook-Seiten unter libyschen Social-Media-Pionieren verbreitet, die von Menschenschmuggelmilizen generiert wurden. Sie sollen junge Libyer ermutigten, in klapprigen Todesbooten über das Mittelmeer nach Europa zu migrieren.

Die Anzahl der Sonderseiten für die Einwanderung werben öffentlich mit den Kontaktdaten der Schmuggler, den Preisen pro „Reisenden“ (3500 Euro pro Person), bis sie die italienische oder maltesische Küste erreichen. Ferner gibt es Gruppen, die Asyldienste in Europa für Wohnraum anbieten. Diese „Angebote“ hängen vom Geld ab, das zusätzlich zum Wert der Reise gezahlt werden soll.

Besonders erwähnenswert ist, dass Libyen das Land ist, dass sich seit 2011 in einen Bürgerkrieg befindet, nachdem die NATO in die inneren Angelegenheiten eingegriffen und ihren Führer Muammar Gaddafi getötet hat. Amerika brachte Demokratie in ein Land, dass seine Geschichte nie gekannt hat. Junge Menschen, die 80% der Bevölkerung repräsentieren, leiden unter den Krisen. Dies nutzen verschiedene militante Gruppen aus um Geld aus dem Leiden der Menschen zu ziehen.

Die Menschenschmuggelmilizen nutzen die schwierige Lage der Menschen des Landes aus, dass reich an Öl, Gas und Mineralien ist, um sie mitten ins Meer zu werfen um sie als Nahrung für den Hai auf einem Goldteller zu präsentieren.

Eine Facebook-Werbung für die Migration junger Libyer nach Europa über das Mittelmeer / Facebook/-

 

Die international anerkannte Regierung unterhält gute Kontakte zu militanten islamischen Milizen, die vom Diebstahl und der Plünderung der Waren des Landes leben. Es ist bekannt, dass Fayez Al-Sarraj dem Milizenführer ein Haus in dem Vorort Al-Wefaq der Britische Hauptstadt London gekauft hat. Die Regierung des Nationalen Abkommens nimmt dabei bewusst in Kauf, dass die Milizen die Lage noch verschlimmern, Sie sorgen für Stromausfälle, die dazu führen, dass die Wasserversorgung und andere humanitäre Dienste nicht funktionieren. Hierdurch wird die Lage für die Menschen noch zusätzlich verschlimmert.

Die Frage, die sich jetzt stellt ist: ob das Vorhandensein von Facebook-Seiten bedeutet, dass die „Reise“ am helllichten Tag durchgeführt werden kann? Ist die Europäischen Union in Kenntnis von diesen illegalen Einwanderungen. Die EU unterstützt die Regierung von Al-Sarraj und so

Quelle:ABQnews/Abdalla Gdoura.

Menschenschmuggler werben offen in Libyen

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