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Proteste in Benghazi gegen Stromausfälle und Lebensbedingungen

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ABQnews| Libyen / Benghazi  |  Schwierige Lebensbedingungen und Stromausfälle lösen in Bengasi Proteste aus, die Demonstranten verbrannten Reifen und blockierten einige Straßen.

Gestern, Donnerstag protestierten Dutzende in Bengasi, gegen Stromausfälle und die Lebensbedingungen. Auslöser ware, dass die Vereinten Nationen ihre Vorbereitung auf einen umfassenden libysch-libyschen politischen Dialog ankündigten.

Die Proteste in Bengasi kommen, da die Stromversorgung in diesem Jahr nicht gewährleistet ist. Diese Angelegenheit löste letzten Monat in Tripolis Proteste. Die Stromausfälle verschlechtern den Lebensstandards inmitten einer Eskalation von Fällen des Coronavirus.

Die Streitkräfte des Feldmarschalls Khalifa Haftar beschuldigten die in Tripolis ansässige National Oil Corporation, nicht genügend Treibstoff für den Betrieb der Stationen importiert zu haben. Die National Oil Corporation warnte letzten Monat vor schlimmeren Stromausfällen im Osten des Landes und sagte, der Mangel sei auf die monatelange Blockade zurückzuführen, die Haftars Streitkräfte gegen Öl- und Gasanlagen verhängt hätten. Die National Oil Corporation forderte auch die libysche Nationalarmee auf, die im vergangenen Januar begonnene Blockade zu beenden.

In einem ähnlichen Zusammenhang gaben Beamte der Europäischen Union an, dass eine Marinepatrouille der Union ein Schiff, das Flugzeugtreibstoff aus den VAE nach Libyen transportierte, wegen des Verdachts der Verletzung des von den Vereinten Nationen verhängten Waffenembargos angehalten habe.

Zu den Parlamentsgesprächen, die gestern, Donnerstag, in Marokko zwischen den beiden Parteien des Libyenkonflikts stattfanden, gehörten eine Delegation der Regierung des Nationalen Abkommens mit Sitz in Tripolis und eine weitere Vertretung der Parallelbehörde im Osten des Landes unter der Leitung von Feldmarschall Khalifa Haftar. In der Abschlusserklärung einigte man sich zu “umfassenden Kriterien, transparenten und objektiven Mechanismen für die Übernahme souveräner Positionen mit dem Ziel, sie zu vereinen”.

Die beiden Seiten einigten sich auch darauf, den Dialog fortzusetzen und “diese Treffen in der letzten Septemberwoche wieder aufzunehmen”, um die erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung und Aktivierung dieses Abkommens abzuschließen.

In ihrer Erklärung appellieren die beiden Parteien an “die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft, die Bemühungen des Königreichs Marokko zu unterstützen, angemessene Bedingungen und ein angemessenes Klima zu schaffen, um eine umfassende politische Lösung in Libyen zu erreichen”.

Quelle:ABQnews / Abdalla Gdoura.

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